Das Monatsprojekt

Seit Anfang 2020 führen wir in unserer ganzen Pfarrei eine gute Tradition aus der früheren Antonius-Pfarrei fort: die MONATSPROJEKTE. Ursprünglich hatte der Ausschuss für Mission, Entwicklung und Frieden an der Sankt Antonius-Kirche die Monatsprojekte initiiert. Dabei wird im jeweils aktuellen Monat für ein bestimmtes Hilfsprojekt im Sonntagsgottesdienst kollektiert und Spenden gesammelt. Mit Beginn dieses Jahres gibt es also in ganz Sankt Nikolaus ein Monatsprojekt.

Und so können Sie das Monatsprojekt durch eine Geldspende unterstützen:

  • Einmal im Monat wird Kollekte für das jeweilige Projekt gehalten. Der Termin wird im Newsletter bekannt gegeben.
  •  Darüber hinaus können Sie natürlich während des ganzen Monats für das jeweilige Monatsprojekt spenden: 

    Unsere Bankverbindung für Ihre Spende: IBAN DE94 3565 0000 0000 1628 00
    Bitte geben Sie den Verwendungszweck  Monatsprojekt August an.
    Bei Spenden bis zu 300 Euro dient der Überweisungsbeleg / Kontoauszug als Nachweis für die steuerliche Geltendmachung Ihrer Zuwendung (Finanzamt). Für Beträge darüber hinaus stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung aus, wenn im Verwendungszweck Name und Anschrift angegeben sind.

Monatsprojekt August 2022

Einkommen schaffende Maßnahme durch Kauf von Nähmaschinen und Trainings für arme benachteiligte Frauen, Payasam palli, Cuddapah Dt., Urutur, Andra Prasdesh, Indien

Die "Franciscan Sisters of Immaculate Heart of Mary" (FHIM) setzen sich für die Förderung und Ausbildung der Frauen in Indien ein. Dazu arbeiten die Schwestern besonders in den Bereichen Bildung und Ausbildung, Sozialarbeit sowie im Gesundheitsbereich, Frauen- und Kinderförderung.
Die Franziskanerinnen unterhalten seit 1998 das Trainingszentrum Immaculate Grihini Vocational Training Centre in Sunnapubatti in dem Bundesstaat Andra Pradesh in Zentralindien. Es werden für die Unterstützung besonders arme, teils behinderte Frauen ausgewählt, die ohne eigene Einkünfte sind.
Diese Frauen erhalten mit dem vorliegenden Projekt 10 Monate Unterricht in Schneiderei und Nähen. Nach erfolgreichem Kursabschluss erhalten sie eine eigene Nähmaschine und ein Zertifikat. Damit können die Frauen entweder einen eigenen kleinen Nähshop aufbauen oder eine Anstellung in einer Fabrik finden. In jedem Fall können sie ein eigenes kleines Einkommen erwirtschaften und dadurch unabhängiger werden. Es werden ihnen außerdem regelmäßig Diskussionen und Inputs zu Themen wie reproduktiver Gesundheit, Frauen-förderung oder Menschenrechte, Glaubensthemen, Elternschaft, Eheleben usw. angeboten.
Um das Projekt umzusetzen, müssen Honorare und Nähmaschinen (immer wieder neu) bezahlt werden, dafür fehlt es den Schwestern an finanziellen Ressourcen.
Dies Projekt verändert natürlich nicht die ungerechten, Frauen diskriminierenden Strukturen in der indischen Gesellschaft, aber es gibt 20 Frauen im ländlichen Raum konkrete Hilfe zur Selbsthilfe. Die Frauen erlernen ein Handwerk, mit dem sie mittelfristig ein eigenes Einkommen erwirtschaften können, sie erhalten damit etwas Unabhängigkeit und Freiheit.

Theodor Steffani

Sachausschuss Mission, Entwicklung, Frieden

 

Die Kollekten am 13. / 14 August sind für das Monatsprojekt bestimmt.

 

 

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